Bildung ist schon immer ein wichtiges Wirtsschaftsgut einer prosperierenden Wirtschaft gewesen. Bisher ist Lernen und Bildung dabei – nach der obligatorischen Schullaufbahn – jedoch weitgehend als Luxusgut und Kann-Funktion definiert und behandelt worden.
Wird Bildung und Lebenslanges Lernen in einer zukünftigen Informations- und Wissensgesellschaft jedoch nun immer mehr zur Muß-Funktion, um Beschäftigungsfähigkeit und Überleben zu sichern, sollten ihre „Produkte“ offensiv und öffentlich als Alltagsgegenstand ins Bewußtsein der Menschen gebracht werden.
Lernläden sind wie die mittlerweile vielerorts etablierten Bürgerbüros eine Möglichkeit, stadtteil- oder ortschaftsbezogen Bildung wie Brot und Butter zum gewohnten Alltagsprodukt werden zu lassen. Als „Marklerbüros einer Lernenden Gesellschaft“ bringen sie Lernkultur und Bildungs- angebote in die Städte und Gemeinden und nehmen die Menschen in ihrem Alltag mit auf dem Weg in die Informations- und Wissensgesellschaft.
Einzelheiten zu ihrer Charakterisktik sind über die linke Leiste `Elemente´ zu erfahren. Gute Praxis ihrer Anwendung und Realisierung in Lernenden Regionen per Mausklick über die rechte Leiste.
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Sollten Sie eigene thematisch ähnliche oder anderweitige Instrumente einer regionalen Bildungsinfrastruktur kennen oder in Ihrer Region gar anwenden, senden Sie Hinweise oder Konzepte bitte an unseren Systemadministrator unter
In Absprache (bitte geben Sie hierfür eine e-mail-Adresse an) mit Ihnen werden wir Ihre Links, Erweiterungen oder Good-Practise-Beispiele in RegioInfra integrieren.
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