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Das Lernen in und von Regionen bzw. das regionale Lernen ist ein Prozess, der von der Beteiligung vielfältiger Partner und Partnerinnen abhängt.
Es gilt Lernthemen und Entwicklungsfelder zu identifizieren und alle Akteure, die an ihrer Bearbeitung mitwirken müssen, miteinander zu vernetzen und in nachhaltige Lösungsprozesse einzubinden.
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Voraussetzung ist eine neue Kultur der Verantwortungsübernahme. Eine Lernkultur, die Rollen in den notwendigen Orientierungs-, Lern- und Veränderungsprozessen neu zu bestimmen und mit Leben zu füllen hilft. Der Aufbau einer tiefgreifenden und allen Individuen, Gruppen und Organisationen einer Region zugänglichen Bildungs- bzw. Lerninfrastruktur. Sowie die langfristige Befähigung auf allen Ebenen selbstgesteuert und selbstorganisiert zu Lernen. Zu einem Lernmanagement, das entsprechend eigener oder gemeinsamer Themen notwendige Ressourcen erschließt, Partner und Partnerinnen gewinnt und so zu einem vernetzten Lernen in einer Region beiträgt.
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Unterstützt durch eine neutrale Netzwerkmoderation und ein Intermediäres Management, welches neue interorganisationale Kooperationsbeziehungen in einer Lernenden (Zivil- und BürgerInnen-) Gesellschaft koordiniert, individuelles, interindividuelles, organisationales und interorganisationales Lernen miteinander in Verbindung bringt und Schnittstellen managt, entsteht regionales Lernen.
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www.organization-
studies.de
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